Inhalt
EINFÜHRUNG
Buddhismus und tibetischer Buddhismus
Begrifflichkeit
DIE HISTORISCHE ENTWICKLUNG DER TIBETISCH-BUDDHISTISCHEN GEDANKENWELT
Die Lehrverkündung durch Gautama Buddha
Die Ausbreitung des Buddhismus nach Tibet
Die Ordensbildung
Die Verbreitungsgeschichte des tibetischen Buddhismus
Blütezeit und Verfall der monastischen Ordnung
Die Rime-Bewegung
Zerstörung und Erneuerung
WELTANSCHAULICHE GRUNDLAGEN DES TIBETISCHEN BUDDHISMUS
Buddhistische Schriften und ihre Bedeutung
Dharmas und ihr Entstehen in Abhängigkeit
Shunyata – die Leerheit
Geist, Bewusstsein und Geistesschulung
Tantras
Ritual und mystische Symbolik
Trikaya-Lehre
Die Rolle des Lehrers
Historiographie und Konsolidierung der Ideologie
Nichtbuddhistische Einflüsse
LEHRSYSTEME UND -AUSLEGUNGEN
Die Nyingmapa und die Dzogchen-Lehren
Kadampa
Sakyapa
Kagyüpa und Mahamudra
Jonangpa
Die Gelugpa und Tsongkhapas Stufenweg der Erleuchtung
Unterschiede in den Lehrsystemen und ihre mindere Bedeutung für
die Laien
DIE RELIGIÖSE PRAXIS IM KLOSTER
Frömmigkeit und Spiritualität im Klosteralltag
Studium und Gelehrsamkeit
Meditation
Die tantrische Praxis
Besonderheiten in der klösterlichen Praxis
DIE MONASTISCHE ORDNUNG
Die Mönchsgemeinschaften
Klosterorganisation
Ordensgründer und -oberhäupter
Die Entwicklung des Reinkarnationssystems
Ein Dalai Lama ist kein Papst
Nonnenklöster
Yogis und Eremiten
DIE RELIGIÖSE WELT DES LAIENSTANDES
Die tibetisch-buddhistische Volksreligion
Folgen für die religiöse Praxis der Laien
Rituale für Berggottheiten und ihre Integration ins lamaistische
System
ANSPRUCH UND WIRKLICHKEIT
Altruistische Motivation und egoistische Praxis
Fehlentwicklungen des lamaistischen Monastizismus
BUDDHA GOES WEST – DER TIBETISCHE BUDDHISMUS IM WESTEN
Westliche Projektionen
AUSBLICK
ANMERKUNGEN
LITERATUR